Elektromobilität bei Zemmler

Sauber und leise unterwegs in grüner Mission

  • Senkung der Gesamtbetriebskosten um bis zu 30 % gegenüber konventionellen Antrieben
  • Erhöhung der Effizienz
  • Senkung der CO2-Emissionen

Einem Trend, der aktuell in unserer Branche Einzug hält, sind wir schon ein ganzes Stück voraus. Bei Zemmler wird der elektrische Antrieb für verschiedene Maschinentypen standardmäßig seit Start der Baureihe MS 1600 im Jahr 2011, der MS 3200 im Jahr 2012 sowie der MS 1000 im Jahr 2018 verbaut. Inzwischen wurden ca. 300 Maschinen dieser Typen gefertigt und ausgeliefert. Alle weiteren Baureihen sind optional als elektrische oder diesel-elektrische Varianten inklusive elektrischer Raupenfahrwerke erhältlich.

„Elektrofieber“

Der Elektroantrieb bei Baumaschinen ist gerade bei Anwendungen im innerstädtischen Bereich sehr oft vorgeschrieben und immer öfter Bestandteil in Ausschreibungen, zunehmend auch auf dem internationalen Markt. Der Einsatz der Elektromotoren bedeutet nicht nur weniger Emissionen und weniger Lärm, insbesondere liegen die Gesamtbetriebskosten elektrisch betriebener Maschinen, beispielsweise bei Treibstoff und Wartung bis zu 30 % unter denen von Maschinen mit Dieselantrieb. Trotz der rund 15 bis 20 % höheren Anschaffungskosten sind diese Maschinen wirtschaftlich attraktiv und amortisieren sich schnell.

 

Weitere Faktoren bedingen die rasante Entwicklung hin zur E-Mobilität. In vielen Regionen werden die Emissionsvorschriften für Feinstaub, Stickoxide und Lärm im Sinne des Umweltschutzes verschärft. Diese Vorgaben sind mit unseren nachhaltig konzipierten, elektrischen Doppeltrommel-Siebanlagen leichter einzuhalten.

 

Wir arbeiten für Sie an der Baustelle „Zukunft“ – und das nutzt nicht nur Ihnen durch geringere Betriebskosten, sondern auch der Umwelt!

Aus diesem Grund setzen wir auch auf den ökologischeren Ansatz mit Strom „aus der Steckdose“, da die Herstellung von Akkus auf endlichen Ressourcen basiert.

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